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Video-Interview mit Sebastian von den Piraten-MV

Unser Spitzenkandidat Basti von bigger.cc hat ein wirklich gelungenes Video-Interview gegeben.

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Neues Video von Psypirinha

Meine Lieblings-Punk-Band von der Ostsee hat ein neues Video rausgebracht! ;-)

Und wer sie mal live sehen will hat am 30.5 Gelegenheit dazu. Dann werden sie nämlich im Klex in Greifswald auftreten.

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NPD-Demo Video mit über 50.000 Views

Das ist doch mal was! Als ich damals am 1. Juli das Video auf Youtube online gestellt habe, hätte ich nie damit gerechnet, dass sich so viele Leute dafür interessieren. 

Ein bisschen skuriel ist das Video aber auch Die Ärzte mit “Deine Schuld” auf einer NPD-Demo zu spielen. Ich denke es war reine Provokation und nicht – wie einige annehmen – aus reiner Dummheit. Wobei… bei näherer Überlegung nun gut :-)

Aber weil es so schön ist und es einige von euch sicher noch nicht gesehen haben:

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Psypirinha – Nachtschicht

Heute habe ich durch Zufall eine zweite Version des Videos zu “Nachtschicht” auf Youtube entdeckt.

Version 1 (Juni 2008)

Version 2 (Januar 2009)

Meine Meinung:

Die 2. Version von Phillip Mallcom bringt zwar durchaus neue Elemente in das Video, wirkt an manchen Stellen auf mich nicht passend zur Stimmung im Lied. Der stärkere Kontrast und die kürzeren, abwechslungsreicheren Takes (passend zur Musik) in Version 1 lassen für mich das Video im Gesamtpaket autentischer wirken. Trotzdem ist auch die 2. Version eine gute Begleitung zum Song. 

Wer Psypirinha nicht kennt sollte unbedingt auf ihrer Homepage oder ihrer Myspace-Seite vorbeischauen. Über die letzten Jahre hat sich diese Band sehr gut entwicklet und ich hoffe da kommt noch einiges in Zukunft nach. Hört euch einfach ein paar Kostproben an und entscheidet selbst. Oder vertraut darauf wie sich selbst beschreiben:

Frischer Punkrock bläst von der Ostsee. Fette Gitarrenriffs, eingängige Melodien, einprägsame Basslinien und ein abwechslungsreiches Schlagzeug ergeben zusammen mit dem aggressiven, deutschsprachigen Gesang eine Mischung, die leicht ins Ohr geht, dabei aber auch durch anspruchsvolle Zwischenparts fesselt.

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Slow Motion Punches – Video

Aufgenommen mit 1000 Bildern pro Sekunde wirkt das Ganze schon beeindruckend. Untermalt wurde das Video mit dem Song “Sweaty” von den Muscles.

Slow Motion Punches to The Face from Eduardo Wydler on Vimeo

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"Kinderlied" – letzter Song von Knorkator

So langsam neigt sich das Dasein der Band Knorkator dem Ende. Es wird am 19. noch eine DVD released und es gibt noch einen Song, den man auf Youtube schauen kann. Ein sehr nachdenklicher Song – schön umgesetzt mit Kinderstimmen. Ein guter Abschluss wie ich finde…

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Psypirinha-Video zu Nachtschicht

Psypirinha haben ihr erstes (richtiges) Musikvideo – sehr klasse Teil muss ich sagen. Toll umgesetzt und Stimmung richtig gut rübergebracht. Die kommen nochmal ganz gross raus sag ich euch ;-)

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Zu faul für einen Konzertbericht….

Bin etwas zu faul jetzt einen Bericht übers Knorkatorkonzert zu schreiben – aber ich kann soviel verraten: ES WAR GENIAL! Super Stimmung und 2 Stunden Musik von Deutschlands meister Band der Welt. :-P

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Nazis RAUS!!!

Knorkator hat schon oftmals Wortwitz bewiesen – aber das übertrifft alles – bitte auf Stumpens Gesicht zum Schluss achten :D

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Linux Mint – Die einfache Linuxdistribution?

Die Uni beginnt für mich wieder – für mich natürlich ein Grund mal wieder Ordnung zu schaffen hab ich mir gedacht. Dabei habe ich mir natürlich Gedanken gemacht, welche Anforderungen das Studium an meinen Rechner stellt. Meine Gedankengänge liessen mich zu dem Schluß, das ein Dualboot auf jeden Fall angebracht wäre. Also zack zur Uni, beim MSDNAA angemeldet und kostenlos Vista Business bezogen. Installiert, alles ok. Ich hätte natürlich auch zu XP greifen können, aber die neugier war da und sie musste befriedigt werden. ;-) Und wenn ich es nicht mehr mag dann kann immernoch XP rauf.

Ich bin auch bekennender Ubuntu-User. Die neue Version kommt in den nächsten Tagen raus. Aber doch wollte ich etwas neues ausprobieren. Ich warf also einen suchenden Blick aufDistrowatch.com, um mich erstmal daran zu orientieren, was denn zur Zeit so Hipp ist. Gnome, sollte es schon sein. Alternativ wären auch Fluxbox und XFCE möglich. Aber ein bisschen komfort sollte schon dabei sein. Ich war schon immer ein Fan von Einfachheit, aber auch sehr guter Anpassbarkeit. Ubuntu hat schon immer eine sehr ähnliche Vorstellung von den Grundeinstellungen gehabt wie ich. 
Auf Platz 6. der Distrowatch-Rangliste blinzelte mich Linux Mint an. Gut dachte ich mir – das schauste dir an. 

Die Screenshots waren relativ überzeugend. 
Nächste Anlaufstelle für weitere Informationen war Wikipedia. Aha! Linux Mint basiert auf Ubuntu. Aber warum nicht einfach bei Ubuntu bleiben. Grundlegend ist hier wohl das Konzept von Linux Mint ausschlaggebend:

Codecs,Flash, (Sun-)Java und co sind von Haus aus mit an Bord. Ich kann also gleich loslegen, ohne grundlegende Installationsroutinen zu durchlaufen, die ich bei Ubuntu immerdurchlaufen musste, wenn ich das System neu aufsetzen musste/wollte. Auch das zentrale Einstellungs-Center ist übersichtlich und intuitiv zu benutzen. Das Startmenü erinnert stark an das Windows-Menü, aber das soll mir nur recht sein, denn mir gefällt es gut.

Irgendwie habe ich das Gefühl, es entspricht noch mehr als Ubuntu meinen Vorstellungen eines Grundsystems. Interessant ist auch, das man genauso aktuell bleibt wie mit Ubuntu, denn man bezieht seine Pakete (bis auf einige zusätzliche) direkt aus dem Ubuntu-Repositories. Sehr vorteilhaft, wie ich finde. Die Tutorials von ubuntuusers.de lassen sich also problemlos auf Linux Mint übertragen.

Aber nun zu meinen konkreten Erfahrungen:

Installation
Nimmt sich prinzipiell gar nichts zur Ubuntu-Installation. Live-CD gebrannt, reingepackt. Das System startet, das Installations-Icon geklickt und er Routine gefolgt.

Erster Eindruck
Wirklich ungewohnt war die erste Berührung nicht. Wirkt alles irgendwie sehr modern(im Vergleich zum braunen Ubuntu). Aber es zählen auch eher die inneren Werte ;-) , zumal sich das Thema bei Ubuntu einfach verändern lässt. 

Amarok statt Rhythmbox
Mein Lieblingsplayer Rhythmbox ist durch Amarok(KDE) ersetzt worden. Hmmm ok versuch ichs erstmal damit, zumal sich beide Player für mich und meine Ansprüche nicht viel nehmen.

AptOnCD
AptOnCD kannte ich vorher gar nicht. Hab es auch noch nicht benutzt. Aber es klingt sehr nützlich und sollte beim Neuaufsetzen des Rechners einiges an Arbeit ersparen. Meiner Meinung nach eine sehr sinnvolle Idee, dieses Programm in die Grundinstallation aufzunehmen.

Gut Aufgeräumt
Was ich sehr angenehm fand ist eine sinnvolle Vorordnung im persönlichen Ordner. So schmeisst man nicht alle Dateien wild in das persönliche Verzeichnis sondern hält sich vielleicht an die vorgegebene Ordnerstruktur. Erinnert auch ziemlich an Mac OS X irgendwie ;-)

Meine ersten Eindrücke sind also durchweg positiv. Linux Mint bessert einige Kritikpunkte an Ubuntu aus, es ist keine vollständig neue Distribution, aber ich kann mir gut vorstellen, dass mit dem Wachstum der Community auch die Unterschiede zu Ubuntu grösser werden könnten. Vielleicht werden auch viele Ubuntu-Nutzer zu Linux Mint wechseln. Vorallendingen bei Einsteigern könnte diese Distribution Interesse wecken. 

Und um die Eingangsfrage zu beantworten: Für mich die am einfachsten bedienbare Distribution, die ich bisher benutzt habe. ;-)

[1] Distrowatch.com
[2] Linux Mint auf Wikipedia.de
[3] ubuntuusers.de
[4] Rhythmbox
[5] Amarok
[6] AptOnCD

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