Neues Fahrrad: Charge Plug Grinder

Charge Plug Grinder

Seit ein paar Wochen war ich auf der Suche nach dem richtigen Bike für mich!  Von meinen bisherigen Fahrrädern war ich es gewohnt, dass es hier und da irgendwo knartscht und als erstes die Gangschaltung versagt – zugegeben, ich hab sie auch nie pfleglich behandelt. ;)  Ich brauchte nun ein Bike, dass wenig fehleranfällig ist und ordentlich Fahrspass bietet. Durch viel lesen und umherstöbern bin ich dann in letzte Woche in UK fündig geworden. Heute kam das gute Stück dann per DHL in zwei Stücken an :) .

Nachdem ich es mit meinem fachmännischen Können zusammengebaut habe (Entsprechendes Werkzeug gab es kostenlos dazu)  hab ich meine erste Runde gedreht und bin absolut begeistert. Man kommt superschnell auf Tempo und es lässt sich verdammt schnell fahren. Nichts hat bisher geklappert und man hat sich an das Kunststück ziemlich fix gewöhnt. Zudem ist das Fahrrad verkehrssicher, bis auf das Licht. Da das Fahrrad genau an der 11 kg Grenze liegt, darf es ohne Dynamo betrieben werden. Also nur ein Elektrolicht mitführen und ab gehts! Reflektoren etc. sind bereits vorhanden bzw. dem Paket beiliegend. ;)

Ein paar Infos noch zum Bike: Beim Fahrrad handelt es sich um ein Singlespeed Fahrrad. Also sehr puristisch ohne Gangschaltung und nur dem Nötigstem – gut für Gewicht (etwas unter 11 kg) und Zuverlässigkeit. Die Reifenbreite entspricht genau meiner Vorstellung (32 mm), ist aber hauptsächlich auf Straße und leicht sandige Wege ausgelegt. Bei anderen Belegen wird es leicht schwammig und schwer kontrollierbar. Die Fahrradwege um Rostock herum sind aber glücklicherweise gut ausgebaut. ;) Übrigens ein wichtiges Kriterium für mich war auch das Schutzblech – besonders schwer zu finden bei Singlespeed-Bikes und bei Nachrüstung siehts oft echt Kacke aus! Für ein ordentliches Fahrrad meiner Meinung nach aber ein Muss ;) So reicht erstmal – im nächsten Eintrag wirds etwas ausführlicher ;)

Für Interessierte: Bei wiggle.co.uk kann man nicht nur dieses Fahrrad stark reduziert, sondern auch andere coole Bikes zu günstigen Preisen beziehen. War sehr zufrieden mit dem Service und der Versand lag mit 4 Tagen und einem Versandpreis von 30 Euro nicht außerhalb des Rahmens von innerdeutschen Bestellungen.

 

Review: Incase Hard Shell Case für das Macbook Pro 13"

Motivation und Alternativen

Bei meinem “altem” Macbook Pro 15,4″ lief es mir immer wie Schauer über den Rücken, wenn man es auf dem Tisch verschoben hat und das Quietschen des Gehäuses auf kleinen Steinchen hören musste. Dementsprechend sah dann auch das Case nach einer Weile aus.

Inzwischen habe ich ein Macbook Pro 13″ unibody und habe mich auf verschiedenen Quellen belesen was denn helfen könnte. Die besten Bewertungen in Puncto Hard Cases erhielt das Incase Hardshell Case, dass man in Deutschland wohl nur im Apple-Store für saftige 50 Euro erwerben kann. Weitere alternativen wären hier das Speck SeeThru Satin, das lederüberzogene Macally BookShell2 oder das XGear Shadow.

Montage

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Die Montage ist in 3 Schritten vollzogen und ausreichend bebildert. Erst das Gehäuse UND das Case ordentlich reinigen. Dann das Macbook in das untere Case einführen – zuerst die Rück- dann die Vorderseite. Hier auch gleich prüfen, ob die Klemmen richtig sitzen. Dann einfach das obere Case-Teil aufsetzen. Hierbei darauf achten, dass die Schrift auf der richtigen Seite sitzt. Das Case lässt sich übrigens auch sehr leicht wieder entfernen.

Eindruck

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Das Case macht einen guten Eindruck, wirkt stabil und lässt sich gut anfassen. Das schicke Design des Macbooks hinter einer Plastikschicht zu verstecken ist sicher Geschmackssache. Ich finde es durchaus abwechslungsreich mal mit einer anderen Farbe aufzuwarten. Die Oberfläche scheint kratzern nicht abgeneigt zu sein. Wie empfindlich es ist wird die Zeit zeigen und Kratzer auf diesem Schutzmantel sind sicherlich leichter zu verzeihen, als auf dem Gehäuse des Macbooks.

Durch das zusätzliche Gewicht wirkt der 13 Zöller minimal schwerer. Die Ausmaße des Macbooks erhöhen sich nur um wenige Millimeter und wirken in meinen Augen nicht wesentlich dicker.

Die gummierte Oberfläche ist relativ flexibel und sorgt für einen guten Halt auf allen Oberflächen – kann aber wohl auch zu Problemen mit einem Sleeve oder einer Tasche führen, da das Macbook eventuell nicht mehr passt oder an beide Oberflächen quasi aneinander kleben.

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Die Passgenauigkeit ist nahezu perfekt. Schmutz wird hier wohl nicht in die Ritzen kommen. Hat man bereits ein Moshi Palmguard (auf Bigger.cc mehr dazu) passt es leider nicht ganz so super. Hier sollte man zuerst das Case anbringen und anschliessend die Folie aufkleben. Die kleine Erhebung an der Seite fällt nur beim genauen hinsehen auf.

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In der aktuellen Version lässt sich der Screen im gewohnten Winkel, also ohne Einschränkungen, zurückklappen. Ausserdem steigt die CPU- und Gehäusetemperatur nicht merklich an (maximal 2 Grad).

Vergleich mit Macally und Speck SeeThru

Einen direkten Vergleich kann ich leider nicht anbieten. Im Geschäft konnte ich aber diese beiden Cases betrachten und anfühlen.

Das Macally fühlt sich sehr wertig, ist etwas dicker und weicher als die Modelle von Speck und Incase. Hier erwarte ich eine Erwärmung des Macbooks um mehrere Grad, da das Kühlsystem in diesem Schutzgehäuse wahrscheinlich nicht ordentlich arbeiten kann. Leider habe ich zur Temperaturentwicklung keine näheren Tests gefunden.

Das SeeThru Satin kommt dem Incase relativ nahe. Wirkt aber einen Tick weniger wertig. Genaueres hierzu kann man aber nur nach einem ausführlichen Test sagen.

Fazit

Hard Cases auf einem Macbook Unibody zu montieren ist für viele sicherlich blasphemisch. Für alle anderen kann ich das Incase Hardshell Case grundsätzlich empfehlen. Besonders die Gummibeschichtung, die zusätzlichen Halt gibt, als auch der effektive Kratzschutz sind die stärksten Argumente für die Anschaffung dieses Cases.

Update: Ich gebe mein Incase kostengünstig ab! Anfragen einfach per Mail ;-)

Erfahrungsbericht FLIP4NEW.de

Prolog

Als Spielekind habe ich mich nach einem Jahr dazu entschieden mein Macbook Pro 15,4″ 4.1 zu verkaufen und mir doch ein kleineres Exemplar zuzulegen. Nicht weil ich mit dem MBP unzufrieden war – ganz im Gegenteil – aber etwas mehr Akkulaufzeit und etwas kompaktere Maße reizten mich durchaus. Gleichzeitig wäre ein happiger Protection Plan von Apple für weitere 2 Jahre nötig.

Bis auf das Glossy-Display reizte mich das Macbook Pro 13″. Kompakt, ordentliche Laufzeit und leistungstechnisch auf dem Niveau meines “alten” MacBook Pro’s. Als nächstes also die Überlegung, wie ich mein das 15″ loswerde und wo ich das 13″ günstig bekomme. Probleme, die sich für mich hier ergeben haben sind:

  • Stress beim Verkauf des Macbook. Ebay ist für mich nur die Notlösung
  • Zeitlicher Abstand zwischen Verkauf des 15″ bis zum Kauf des 13″ beim Händler meiner Wahl

Während meiner Überlegungen stiess ich dann über Twitter auf Flip4new.

Was ist Flip4new.de

Flip4new ist ein Startup-Unternehmen. Das Geschäftsidee ist leicht erklärt: Man gibt sein Altgerät in Zahlung und kann zeitgleich ein Neues auswählen und bekommt es sofort zugesendet.

Im Detail bedeutet das:

  • Sein “Altgerät” auf der Webseite auswählen und den Fragebogen dazu ausfüllen. Hier wird beschrieben, wie der Zustand des Gerätes ist. Anschliessend wird das Gerät bewertet.
  • Der vorher ermittelte Wert wird beim Kauf eines neuen Gerätes gutgeschrieben.
  • Der zur Zeit bevorzugte Weg ist die Zahlung per Kreditkarte. Vorteil hier: Das Gerät wird sofort zugeschickt – wird also zeitnah ankommen (Versand aus Frankfurt am Main). Nachteil: Die Kreditkarte wird bis zur endgültigen Bewertung mit dem vollen Betrag belastet.
  • Gleichzeitig soll man sein Gerät zuschicken. Dazu enthält man einen Barcode zum kostenlosen Versand. Hier gilt eine Frist von 5 Tagen.
  • Ist euer Gerät bei Flip4new angekommen wird es auf eure Angaben hin geprüft – Flunkern bringt also nichts – und der Betrag gegebenfalls korrigiert.
  • Ist man mit dem endgültigen Betrag nicht einverstanden, kann man natürlich auch den Tausch rückgängig machen

Genaueres kann man im FAQ erfahren.

Persönliche Erfahrung

Vorab: Über bestimmte Dinge wie Preise usw. werde ich keine Angaben machen – da die Bewertung von Geräten immer eine individuelle ist. Deshalb einfach bei Flip4new nachfragen.

Ein Kauf wäre für mich wegen des oben genannten Verfahrens nicht in Frage gekommen. Zum Einen, da ich keine Kreditkarte besitze (alternativ ist auch die Vorrauszahlung per Überweisung möglich), zum Anderen, weil mir der Ablauf als zu unsicher anmutete. Bei Amazon würde man soetwas warscheinlich sofort machen – bei einem Startup ist da immer etwas Vorsicht geboten.

Allerdings hat mich schon gereizt, was für einen Preis ich hier für mein MBP erwarten könnte. Ich wählte nicht den Kontakt über die Webseite, sondern die direkte Kommunikation per Mail. Das Angebot klang für mich gut und lag in meinen Erwartungen. Man muss dazu sagen, dass man dem Unternehmen auch eine Gewinnspanne zugestehen muss. Man wird also eventuelle bei Ebay und Co. sicher bessere Ergebnisse erzielen können.

Als ich mich über das Unternehmen informierte sah ich, dass die GmbH bei Frankfurt am Main liegt. Aufgrund eines länger geplanten Termins war ich ohnehin am Wochenende dort unterwegs. Ein persönlicher Tausch lag also nahe. Ausserdem blieb mir so die Möglichkeit ein paar persönliche Fragen zum Geschäftsprinzip und Co. loszuwerden. Wunderbar!

Über das Treffen gibt es nicht viel zu sagen. Insgesamt sehr angenehm – das MacBook Pro 13″ habe ich natürlich vorher geprüft um sicher zu gehen. Danach enstand noch eine nette Unterhaltung über das Unternehmen. Ich hatte einiges an Feedback, dass dankend angenommen wurde. Man merkte, dass das Unternehmen jung ist und sich noch entwickeln muss. Potential ist definitiv da und ich finde solche Geschäftsmodelle durchaus unterstützenswert.

Bewertung

Viele negative Aspekte die ich im Gespräch angebracht habe werden wohl in nächster Zeit gefixt. Beispielsweise wird im Moment unter Hochdruck daran gearbeitet, die Webseite komplett zu erneuern.

Auch der Bewertungsprozess der Geräte hat noch an Verbesserungsmöglichkeiten. Hier wäre das Einsenden von Bildern durch den Kunden durchaus lohnenswert für beide Seiten. Zum Einen kann Flip4new genauer beurteilen, wie der Zustand des Gerätes ist.

Positiv ist auf jeden Fall die zeitnahe Beantwortung von Mails und der persönliche Kontakt zu werten. Zumindestens mein Angebot von Flip4new kann ich als gut bezeichnen.

Insgesamt kann ich den den Shop weiterempfehlen. Jeder muss hier seine eigenen Erfahrungen machen.

Bei Fragen hinterlasst einfach einen Kommentar.

Rostocker Citylauf 2009: Mein Laufbericht

So es ist geschafft – mein Wettkampfdebüt nach 15 Wochen Lauftraining von 0 auf 100.

Insgesamt haben 2100 Leute an den Disziplinen 3 km, 6km, 10km und Halbmarathon teilgenommen. Hinzu kamen ausserdem noch die Handbiker über 21 km.

Um 11:30 war ich am Ort des Geschehens. Um 13:15 startet mein Lauf, 13 Uhr ist die Startaufstellung. Traumzeit sind 27 Minuten. Die vorherigen Läufe machen irgendwie Lust aufs selber loslegen – aber ich muss mich gedulden und die Aufregung  steigt.

Nun ist es soweit ich stehe am Start – genau wie 484 andere Läufer auch. Puls leicht über 140 Schläge die Minute. Dann gehts los. Ich fühle mich gut. Nach der ersten Kurve ein Puls von > 180. Tempo auf der Uhr schwankt relativ stark, aber was es zeigt ist, dass ich zu schnell Laufe. Ich versuche mich zu drosseln und beende den ersten Kilometer nach 4:09 min.

Beim zweiten Kilometer nehme ich das Tempo raus – jetzt merke ich dass ich viel zu schnell war, zumal das Profil der Strecke und der Wind das Laufen etwas schwieriger gestalten. Trotzdem habe ich den Kilometer 2 in 4:18 beendet.

Wirklich zuverlässig scheint mein Forerunner beim 3. Kilometer nicht mehr gemessen zu haben. Die hohen Gebäude in der langen Strasse stören das Signal etwas. Also dann auf darauf verzichtet, die Geschwindigkeit zu checken und weitergelaufen. Nach der ersten Runde war es sowieso nur noch ein reiner Kampf bei annähernd 100 % Leistung. Der Puls hat beim ersten Zieldurchlauf die 200er Marke längst überschritten und weigerte sich danach auch konsequent wieder zu sinken. Die erste Runde in circa 12:45 – super Zwischenzeit.

Die zweite Runde über 3km war eigentlich nur noch ein Durchhaltelauf. Ich habe versucht, das Tempo von ca. 4:30 – 4:40 zu halten. Das hat auch super funktioniert. Ans Aufgeben habe ich nicht gedacht – eher daran, warum ich das eigentlich mache. Aber das vertreibt wenigstens die Zeit bis zum Ziel, in der man einfach nur noch ein Bein vor das andere setzt. Die Getränkestände umlaufe ich nun gekonnt – in der ersten Runde habe ich noch zugegriffen, was einen aber komplett aus dem Lauftakt bringt und man mit Glück höchstens die Hälfte des Wassers in den Mund bekommt.

Vor mir läuft immer noch dieses 11 oder 12 jährige Mädchen (vom LAV Rostock), bei dem ich in der ersten Runde noch dachte, dass es viel zu schnell angegangen war und ihr jeden Augenblick die Puste ausgehen müsste – Pusteblume. Die lief und lief und lief mir dann davon, denn ich wurde etwas langsamer. Wurde im Endeffekt wohl auch 2. oder 3. in der Frauenwertung – RESPEKT.

Der letzte Kilometer bricht an. Eigentlich lege ich im Training dort immer noch locker ne Schippe drauf. Diesmal wollte mir das nicht so recht gelingen. Auf der Zielgeraden sehe ich meine Liebsten, die mich Lautstark anfeuern – lauter als alle Anderen. Dem Moderator entging das nicht, woraufhin er sie aufforderte doch nächstes Jahr selbst mitzulaufen – wenn das mal kein Grund ist ;-)

Letztendlich gibts dann doch noch einen Spurt über die letzten 100 Meter mit einem Lächeln auf den Lippen. Als ich um die Kurve bog, war die Zeit schon etwas über 26 Minuten. Zeilzeit 26:23 min, Durschnittspuls 195.

Von den ersten 2-3 Minuten nach dem Lauf will ich lieber nicht erzählen. Bin etwas rumgetorkelt, wie in einem Zombiefilm, aber das legte sich sehr schnell wieder und ich konnte eine verdiente Apfelschorle schlürfen.

Stolz wie Lumpi hol ich mir mein Ergebnis ab. Irgendwie war es mir auch egal, ich wusste ja was ich geleistet habe und das es am Limit war. Gedanken darüber, ob ich nicht noch was rausholen hätte können, wäre ich am Anfang moderater gestartet usw. habe ich mir nicht gemacht. Es war der erste Wettkampf und der ist ideal gelaufen.

Nun gut das Ergebnis: Wie bereits geschrieben eine Zeilzeit von 26:23. Das bedeutet Platz 51 / 484 und Platz 19 in der Altersklasse der Männer. Das Ergebnis ist einfach Spitze und dahinter stecken 15 Wochen Training – das macht es für mich noch etwas spitzer :-)

Citylauf Rostock & Zingster Deichlauf 2009

Die ersten beiden Wettkämpfe für mich stehen fest.

Am 17.5 laufe ich beim Citylauf in Rostock über 6 km auf. Zielzeit sollte sich um die 27 Minuten bewegen. Wäre ein Pace von 4:30 min/km. Mit meiner bisherigen Bestzeit über 5 km mit einem Pace von 4:42 min/km ist das denke ich realistisch.

Der zweite Termin ist dann der 29. Zingster Deichlauf am 28.6. Hier werde ich über die 8 Kilometer antreten und hoffe auf eine Zeit um die 35 Minuten. Das entspräche einem Pace von ca. 4:20 min/km.

Ausser meinen ehrgeizigen Zielen will ich natürlich das Flair dieser Veranstaltungen geniessen und mich an die ersten Wettkämpfe gewöhnen.

Projekt Marathon – Woche 6 und 7

Woche 6 habe ich mit Regeneration verbracht. Das heisst für mich kurze Strecken, die aber durchaus schnell gelaufen werden. Ein Durchschnittspace von 5:10 /km drückt das ganz gut aus. Zwar waren es auch in dieser Woche 4 Läufe, aber insgesamt nur 23.5 km. Im 10 km Lauf in dieser Woche konnte ich übrigens eine neue Bestzeit – 54:36 min, sprich 5:28er Pace – verzeichnen, die durchaus noch Potential nach oben lässt, zumal die Bedingungen nicht ideal waren.

Woche 7 war dann wieder das übliche Pensum, wobei ich etwas Geschwindigkeit aus der vorherigen Woche mitnehmen konnte. Durchschnittlich bin ich eine 5:49er Pace gelaufen. Das Ganze über eine Strecke von 39.6 km in 4 Läufen.

Besonders angenehm war der heutige Lauf über 11 km durch das Zingster Naturschutzgebiet. Der Durschnittspace von 6:13 /km war alles andere als erschöpfend und die Waldpassagen mit abwechslungsreichen Untergründen besonders schonend für die Knie und meine Sehnen. Mit dem Puls von 166 bin ich auch ganz zufrieden. Für mich ist das ja schon nahe am Herzstillstand :-)

Gewichtstechnisch stehe ich bei ziemlich genau 87 kg mit weiterer Tendenz nach unten. Mein Zielgewicht von 80 kg zum Zingster Deichlauf am 28.6 steht also nicht viel im Weg.

Projekt Marathon – Woche 5

Es läuft irgendwie immer runder bei mir. Die Formkurve zeigt steil nach oben und jeder gelaufene Kilometer fällt mir leichter. Das spiegelt sich auch im Puls wieder. Trotz leichter Pace-Steigerung von 0.07 min/km einen um 4 Schläge niedrigeren Puls.

Über die Woche bin ich 39.2 km in 4:02 h gelaufen mit einem Pace von 6:23 min/km auf 4 Läufe verteilt.

Dienstag 10.03 – Kurz und zügig

Distanz: 7.04 km
Zeit: 39:40  min
Pace: 5:38 min/km
Puls: 176 bpm

Mal ein Testlauf für die 10 km sub 60 nächste Woche. Zum Schluss nochmal das Tempo angezogen, aber sonst kein Problem.

Donnerstag 12.03 – Längerer Lauf

Distanz: 11.07 km
Zeit: 1:08:12 h
Pace: 6:10 min/km
Puls: 168 bpm

Schönes Tempo, schöner Puls, schöner Lauf.

Freitag 13.03 – Langsamer Lauf

Distanz: 6.05 km
Zeit: 45:11 min
Pace: 7:28 min/km
Puls: 152 bpm

Irgendwie gar nicht so toll der Lauf. War zwar ein sehr ruhiger Lauf aber wohlgefühlt habe ich mich nicht. Wenigstens der Puls ist so niedrig wie noch nie. Irgendwie zwicken die langsamen Läufe bei mir in den Beinen.

Sonntag 15.03 – Erster 15 Km-Lauf

Distanz: 15.03 km
Zeit: 1:34:01  h
Pace: 6:15 min/km
Puls: 170 bpm

Der ganze Stolz meiner Woche – Mein erster 15 km-Lauf. Und dann auch noch mit schönem Tempo.

Gestartet bin ich am Kabutzenhof, dann am Hafen entlang nach Gehlsdorf und wieder zurück. Die ersten 7-8 km waren eher ungemütlich, aber dann lief es schön rund und ich hatte noch ordentlich Kraft, deshalb zum Schluss das Tempo nochmal erhöht auf den letzten 4 Kilometern. Mit einem etwas zügigeren Start wären hier sogar schon die sub 90 bei 15 km drin gewesen, aber man will sich ja nicht verausgaben – so hab ich mich nach dem Lauf topfit gefühlt und war nicht wirklich erschöpft!

So kann es weitergehen ;-)