Nikon D50 + Nikkor 50mm 1.8

Viele Worte will ich eigentlich nicht verschwenden. Nachdem ich die Spiegelreflexfotografie pausiert habe und mich von allem getrennt hatte was ich so besaß, habe ich jetzt einen kleinen Neueinstieg gestartet. Fotografie sollte nicht so gezwungen sein. Das fängt dabei an, unbedingt die beste Ausrüstung haben zu müssen und dann auch in allen möglichen Situationen zum Fotografieren “verdonnert” zu werden. Nun fange ich (wieder) klein an. Mit einer 6 Megapixel-Kamera und einer schönen Festbrennweite für wenig Geld :)

Hier mal die ersten Schnappschüsse:


OpenStreetMap in Mecklenburg-Vorpommern

Heute mal etwas anderes in meinem Blog! Es geht um ein Projekt, dass einfach mal gewürdigt werden muss. Deshalb habe ich Matthias, aktiver “OpenStreetMapler” vorgeschlagen, einfach mal Open Street Map vorzustellen und mal zu erzählen was man bei diesem Projekt so macht.
Vielleicht bin ich dem ein oder anderen ja die Tag über den Weg gefahren. Ihr würdet euch garantiert erinnnern ;) Weil so viele Radfahrer mit Helmkamera habe ich noch nicht in Rostock gesehen….

Aber das ganze hat einen banalen Hintergrund, ich war unterwegs für das www.openstreetmap.org Projekt. Dort versuchen viele Tausend Menschen weltweit eine freie Weltkarte unter Creative Commons zu erstellen, in dem sie die Straflen mit GPS abfahren.

Wer sich nun mal Rostock anschaut, wird feststellen, dass dort wirklich enorm viele Details erfasst wurden.Und dabei werden noch nicht mal alle Daten angezeigt, ich meine z.B. dass auch Hunde-Kot-Tüten-Spender wichtig sind ;)

OpenStreetMap in Rostock

Matthias mit Helmkamera

Dafür erweitere ich gerade den Editor von OpenStreetMap, damit man auch Videos zu seinem GPS parallel abspielen kann. So ist es dann besonders einfach die Objekte die man sieht einzutragen. Wie man an der Innenstadt und der KTV sieht, scheint das ganz gut zu funktionieren :)

Wenn man sich jetzt noch vor Augen fährt, dass man mit ein und denselben Daten verschiedenste Karten (www.opencyclemap.org, www.öpnvkarte.de,…) generieren lassen und die Daten auch für Navigationsgeräte genutzt werden können (z.B. mit Navit oder Skobbler), dem wird schnell klar, dass dieses freakige Hobby wirklich Sinn macht!

Wer nicht gleich selbst einsteigen will, der kann Anmerkungen per www.openstreetbugs.org einreichen oder mit www.walking-papers.org ausdrucken und per Stift ergänzen. Aber natürlich kann man auch ganz in das Projekt eintauchen, vielleicht ist die lokale Rostocker Seite da ein guter Start.
Ansonsten veranstalten wir am 19.9. noch eine Mapping Party in Malchin!

rubiTrack in Version 1.5 erschienen

Ihr habt sicher schon die tollen Grafiken von meinen Lauferfolgen gesehen. Erstellt wurden diese von rubiTrack. Meiner Meinung nach ist es das beste Tool mit dem man seine Fortschritte in verschiedenen Sportarten dokumentieren und auswerten kann. Das Projekt ist noch relativ jung, aber es entwickelt sich sehr schnell und man kann beispielsweise über das Forum Feature-Wünsche äussern.

Einen Haken hat die ganze Sache allerdings: Das Programm ist nicht kostenlos. Insgesamt muss man für das Tool 29 € (+ MwSt) blechen. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, vorallem wenn man vorhat etwas ambitionierter Laufen zu gehen und eine GPS-Uhr besitzt (Ohne wäre das Ganze relativ witzlos). Wer sich nicht sicher ist, ob ihm das Programm wirklich soviel wert ist, kann die voll funktionsfähige Demo ausprobieren.

Man muss aber auch dazu sagen, dass rubiTrack nicht dafür geeignet ist, Strecken zu planen oder zu vermessen. Dafür eignet sich die kostenlose alternative Trailrunner – die zwar sehr umfangreich ist, für mich aber zu unübersichtlich und weniger intuitiv ist.

Die Version 1.5 bringt einige Neuerungen. Das interessanteste Feature ist für mich, dass die Übersicht nun nicht nur über die zurückgelegte Strecke skaliert wird, sondern auch die Möglichkeit besteht, sie über die Zeit anzeigen zu lassen.

Viel Spass beim Testen

Projekt Marathon – Woche 4

Das war irgendwie die Woche der “langen” Laufstrecken. Insgesamt habe ich diese Woche 37.7 km in 4 Läufen und einer Zeit von 4:08 h zurückgelegt. Das entspricht einem Durschnittspace von 6:30 min/km.

Probleme hatte ich keine  - deswegen werde ich mich wohl auf 4 Läufe pro Woche steigern.

Dienstag 03.03 – Tempolauf

Distanz: 7.17 km
Zeit: 43:14  min
Pace: 6:02 min/km
Puls: 179 bpm

Zügiger Lauf für meine Verhältnisse. Ich wollte die 7 km unter 45 Minuten laufen, was mir offensichtlich gelungen ist.

Donnerstag 05.03 – Langstrecke

Distanz: 12.86 km
Zeit: 1:21:35 h
Pace: 6:21 min/km
Puls: 170 bpm

Auch ein überraschend schneller Lauf, aber über eine längere Distanz. An dem Tag hab ich mich einfach wohlgefühlt. Ausserdem scheint sich meine Theorie zu bestätigen, dass durch zügigeres Tempo bei mir nicht so schnell Beschwerden auftreten. Bei diesem Lauf habe ich übrigens die Strecke Gehlsdorf – Kabutzenhof für mich entdeckt. (Im Bild mit Extraschleife)

Freitag 06.03 – Kurzer Lauf

Distanz: 6.09 km
Zeit: 38:27  min
Pace: 6:19 min/km
Puls: 167 bpm

Sonntag 08.03 – Langer Lauf

Distanz: 11.61 km
Zeit: 1:25:09  min
Pace: 7:20 min/km
Puls: 164 bpm

Mein erster Lauf zu zweit. War wirklich sehr angenehm. Tempo insgesamt etwas verhaltener, aber man muss sich ja auch in Ruhe unterhalten können. Ich war wirklich überrascht, wie schnell die Kilometer verflogen sind.