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lxDoom für Ubuntu / Linux

lxDoom ist eine Engine, mit der man alte Klassiker wie Doom I und II, Hexen, Heretic usw.. unter Linux zum laufen bekommt. 
Die Installation unter Ubuntu gestaltet sich ganz einfach: per

sudo aptitude install lxdoom

Danach ist das kostenlose Spiel über das Gnome-Menü startbar (Spiele -> lxDoom). 
Um aber auch in den Genuss der Original-Doom-Reihe zu kommen braucht ihr die *.WAD-Dateien des Spiels. Leider sind diese nicht frei erhältlich. aber es gibt auch tolle
kostenlose iwads (siehe weiterführende Links).

Zum Starten der iwads müsst ihr einfach nur

lxdoom -iwad dateiname.wad

in der Konsole eingeben.

[1] Homepage des lxDoom-Projekts
[2] ZDoom
[3] Risen3D
[4] BrDoom (Windows)

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Jamendo – Die freie Musikplattform

Vorgestern bin ich bei Rhythmbox auf ein Plugin namens “jamendo” gestossen… Als ich es erschien eine Playlist mit über 28.000 songs. Nach kurzem Reinhören stellte ich fest, dass wirklich feine Stücke dabei sind. 

Also gut dachte ich mir – informierst du dich mal. Bei Wikipedia gabs natürlich einiges darüber herauszufinden:

Musiker stellen ihre Songs unter Creative Commons Lizenz auf dieser Plattform zur Verfügung. Das heisst ihr könnt vollig legal und kostenlos auf die angebotene Musik zugreifen. Gefällt euch ein Song, könnt ihr natürlich die Künstler finanziell untersützen.

Wie ich finde ein wirklich interessantes Konzept – das Geld fliesst den Personen zu, die es auch verdient haben und hilft vielen jungen Musikern Bekanntheit zu erlangen – also reinschauen ist angesagt ;-)

[1] Offizielle Homepage von Jamendo

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Knorkator bei Campusexplosion in Rostock am 7. Juli 2007

Für mich sehr überraschend treten Knorkator am 7. Juli bei der Campusexplosion an meiner Uni(Wiso-Fakultät Ulmenstrasse) auf. Gerademal 5 Minuten von meiner WG entfernt. :-D

Zusammen mit Die Sterne, Karpatenhund und For Headphones Only werden sie ordentlich die Bühne rocken. Für Fotos von meiner Seite ist auf jeden Fall gesorgt ;-)

Der Preis wird bei 7 Euronen liegen und Anpfiff ist 16:00. Wo es die Karten gibt werde ich noch in Erfahrung bringen – keine Angst :-P  

Man kann natürlich auch einen Sammelkauf organisieren, damit nicht alle die hin wollen extra nach HRO fahren müssen um die Karten zu kaufen.

[1] Knorkator Homepage
[2] Die Sterne Homepage (Seite zur Zeit offline)
[3] Karpatenhund Homepage
[4] For Headphones Only Homepage

Update:
Habe jetzt die Antwort auf meine Mail an AStA bekommen:

 

Hallo Heiko,
die karten gibt es bei uns im büro – parkstr. 6 täglich 9 – 17 uhr
die ermäßigte kostet 7, die normale 10 euro. an der abendkasse ist dann der studentenausweis vorzulegen

Damit wär dann wohl alles gesagt ;-)

Update 2:
So meine Karte habe ich mir geholt – übrigens bringt es nichts, sich Karten zum Studententarif von Anderen holen zu lassen, weil beim Eintritt der Studentenausweis verlangt wird ;-)

Update 3:
Im Newsletter von AStA, der soeben eingetrofen ist steht, dass die Karten auch im Lohro-Ticketshop und im Pressezentrum erhältlich sind.

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Last.fm – eine Musik-Community

Von Last.fm habe ich schon desöfteren etwas gehört und so habe ich vor 2 Tagen mal reingeschnuppert. Und ich war wirklich überrascht! Das Prinzip was hinter last.fm steckt ist folgendes:

Ihr hört über euren PC Musik. Diese Song-Informationen werden an den Last.fm-Server übermittelt und ausgewertet. Dadurch entsteht mit der Zeit eine sehr ausgiebige Liste, die sehr gut euren Musikgeschmack widerspiegelt. Anhand von Charts und Playlisten werden diese Vorlieben übersichtlich dargestellt. Aber darüber hinaus bietet last.fm viele weitere Möglichkeiten (die ich in den 2 Tagen bisher auch noch nicht genau überschaue ;-) ). 

Beispielsweise werden euch Nachbarn gezeigt, die einen ähnlichen Geschmack haben wie ihr. Oder Veranstaltungen werden vorgeschlagen, die in euer Umgebung stattfinden. Man kann auch – wie ihr rechts seht – die gerade gespielten Songs anzeigen lassen. Ein nettes Gimmick für jede Homepage. An dieser Stelle sei auch mal auf meine Seite bei last.fm verwiesen. Dort könnt ihr euch von vielen anderen Features überzeugen. 

Das interessanteste Feature, wie ich finde, ist das auf euren Geschmack abgestimmte Radiosender. Dort hört ihr Musik, die euch mit Garantie gefallen wird. ;-) Natürlich hört sich das alles sehr euphorisch an, aber natürlich werde ich negative Eindrücke auch kund tun wenn ich mich etwas mehr mit der Materie auskenne. Bis dahin wird es wohl noch ein Weilchen dauern. 

Der Einstieg ist am Anfang nicht unbedingt leicht gestaltet – man wird von den vielen Features erschlagen und die Einrichtung ist auch nicht unbedingt leicht. Deshalb hier mal die ersten Schritte zusammengefasst:

1. Ihr registriert euch auf der last.fm-Homepage.

2. Danach ladet ihr euch aus einer Auswahl an Musik-Player-Plugins das entsprechende herunter. Vorraussetzung ist hier natürlich, dass ihr einen Player verwendet der mit last.fm funktioniert. Einige Player bei denen es funktioniert sind: Winamp, Windows Media Player, iTunes, Rhythmbox (der von mir verwendete Player, der das Plugin bereits integriert hat).

3. Dann braucht ihr noch den last.fm-Player, mit dem ihr die das last.fm-Radio anhören könnt. Der Download wird euch in der Regel gleich auf der Hauptseite vorgeschlagen, wenn ihr diesen noch nicht installiert habt.

[1] Last.fm Homepage
[2] Last.fm Plugin-Downloads
[3] Mein Profil bei Last.fm

Das solls erstmal gewesen sein. Viel Spass beim Ausprobieren ;-)